09.11.15

Aufruf zur Sammlung von Winterkleidung für Flüchtlinge

Aktion Hoffnung sammelt in der Martinuswoche für Flüchtlinge

Die Aktion Hoffnung ruft gemeinsam mit der Diözese zu Kleiderspenden für Flüchtlinge auf. An bis zu 40 Stellen in der gesamten Diözese kann in der Martinuswoche vom 9. bis 13. November gut erhaltene Kleidung abgegeben werden. Die Sammelorte sowie die jeweiligen Öffnungszeiten werden auch auf www.drs.de bekanntgegeben.

Im Dekanat Mergentheim ist die Sammelstelle vom 9. bis 13. November: Dekanatsgeschäftsstelle, Bahnhofplatz 3, 97980 Bad Mergentheim, Tel.: 07931/9892-30 (AB: -16), Mail: infodontospamme@gowaway.kathdekanat-mgh.de, Montag/Donnerstag/Freitag, jeweils 9 bis 12 Uhr

Sollten Sie – insbesondere zur gemeinsamen Anlieferung von bereits in den Kirchengemeinden gesammelten Kleidungsstücken – einen anderen Abgabetermin benötigen, geben Sie uns bitte Bescheid.

Die Sammelaktion will die Lücken schließen, die bei der Unterstützung von Flüchtlingen in den Landeserstaufnahmestellen (LEA) entstanden sind. Deshalb wird nur Winterkleidung für Männer in kleinen und mittleren Größen – maximal bis Größe L – gesucht. Abgegeben werden können:

  •  T-Shirts , Pullover
  •  Jacken, Mäntel
  • Hosen, lange Unterwäsche
  • Mützen, Schals

Diese Artikel werden sortiert und anschließend den Helferinnen und Helfern zur Verfügung gestellt, die sich vor allem für die Flüchtlinge in den LEAs Ellwangen und Meßstetten engagieren. Die Aktion Hoffnung bittet darum, die gut erhaltene Kleidung nur bei den vorgesehenen Sammelstellen abzugeben.

Die Kleidung, die nicht direkt von den Flüchtlingen benötigt wird, wird im regulären Betrieb der Aktion Hoffnung verwertet. Die Erlöse kommen dann den Flüchtlingsinitiativen der Diözese und der Eine-Welt-Arbeit der katholischen Verbände und Gemeinden zugute.

Die Aktion findet im Rahmen einer Themenwoche zur Verwertung gebrauchter Kleidung auf der diözesanen Homepage statt. Vom 09. bis 13. November gibt es dort Hintergrundinformationen und Wissenswertes rund um das Thema.

 Weitere Informationen: www.drs.de     /     www.aktion-hoffnung.org